Die Messstelle A 1, km 72,5, Fahrtrichtung Hamburg, bei Bad Oldesloe, ist eine der bekanntesten und am häufigsten frequentierten Radarfallen in Norddeutschland. Ihre Positionierung ist strategisch: Sie befindet sich kurz nach einer leichten Linkskurve, wo sich die Fahrspuren aufgrund einer Baustelle verengen. Dies führt dazu, dass viele Fahrer, die vermutlich ihren Tacho aus den Augen verlieren, hier geblitzt werden.
Doch gerade an solchen Stellen stellt sich die Frage nach der Genauigkeit der Messungen. Dr. Maik Bunzel, ein renommierter Fachanwalt für Verkehrsrecht und Strafrecht, hat sich genau dieser Fragestellung gewidmet. Mit Kanzleien in Cottbus, Berlin und Kiel sowie Erfahrung aus über 1000 Ordnungswidrigkeitenverfahren, ist er auf die Fehleranfälligkeit von Blitzgeräten spezialisiert.
Dr. Bunzel betont regelmäßig, dass Messfehler keine Seltenheit sind. Sie können aufgrund von technischen Defekten, unsachgemäßer Handhabung oder auch aufgrund von Umwelteinflüssen auftreten. Der Anwalt lässt daher jeden Fall durch einen Sachverständigen für Verkehrsmesstechnik prüfen. Dieser kann gegebenenfalls Messfehler nachweisen, die zur Unwirksamkeit der Geschwindigkeitsmessung führen können.
Interessant dabei ist, dass die Kosten für diese Prüfung oftmals von der Rechtsschutzversicherung des Betroffenen getragen werden. Dr. Bunzel rät daher jedem, der an der Messstelle A 1, km 72,5, Fahrtrichtung Hamburg, bei Bad Oldesloe geblitzt wurde, sich an einen Fachanwalt zu wenden. Denn auch wenn die Messung korrekt war, kann eine fachkundige Überprüfung des Vorgangs durch einen Anwalt und einen Sachverständigen für Verkehrsmesstechnik hilfreich sein, um einen möglichen Fehler im Verfahren oder bei der Messung zu entdecken.
Sollten Sie selbst zu den Betroffenen gehören, zögern Sie daher nicht, Kontakt zu Dr. Bunzel aufzunehmen. Auf der Website blitzer-soforthilfe.com können Sie eine Online-Anfrage stellen, um Ihren Fall schnell und unkompliziert zu klären. Denn es gilt: Nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch effektiv verteidigen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Fehleranfälligkeit von Blitzgeräten nicht unterschätzt werden sollte. Es ist wichtig, nicht vorschnell ein Bußgeld zu akzeptieren, sondern die Messung von einem Sachverständigen überprüfen zu lassen. Denn nur so kann gewährleistet werden, dass die Messung korrekt und das Bußgeld gerechtfertigt ist.